Zeitdruck
„Sofort handeln“, Kontosperrung oder eine angebliche Notlage sollen dich vom Prüfen abhalten.
Bevor du klickst, zahlst oder antwortest: Achte auf die Muster, die in Bank-, Liefer-, Job-, Investment- und Social-Media-Betrug immer wieder vorkommen.
Nachricht prüfenEin einzelnes Signal kann harmlos sein. Mehrere zusammen sind ein guter Grund, innezuhalten.
„Sofort handeln“, Kontosperrung oder eine angebliche Notlage sollen dich vom Prüfen abhalten.
Vorsicht bei Geschenkkarten, Kryptowährungen, Überweisungen, Gebühren oder Einmalcodes.
Name, Logo und Profilbild beweisen nicht, dass der Absender echt ist.
Achte auf Schreibfehler, fremde Domains, zusätzliche Wörter und verkürzte Links.
Garantierte Gewinne, unerwartete Preise und einfache Jobs mit Vorauszahlung brauchen unabhängige Prüfung.
„Sag es niemandem“ oder „Ruf nicht bei der Bank an“ ist ein starkes Warnsignal.
Nicht klicken, zahlen, herunterladen oder Codes, Passwörter und Dokumente senden.
Wenn du den Checker nutzt, ersetze Namen, Kontodaten, Adressen und Codes durch Platzhalter.
Öffne die offizielle App oder tippe die offizielle Website selbst ein. Nutze niemals den Kontakt aus der verdächtigen Nachricht.
Teste den kostenlosen Checker mit einem Beispiel ohne persönliche Daten.
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